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Max Porstmann

Theater, Regie, Performance 

Schwerpunkte

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Max, er/ihm, inszeniert, konzipiert und performt für Theater, Performance und Film. 

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Häufig verbinden seine Arbeiten aktuelle Ereignisse oder biografische Erfahrungen mit klassischen Stoffen und archetypischen Motiven. Er setzt sich mit Glaubensfragen und kollektiven Verhaltensmustern auseinander, schafft gerne düstere Bildwelten, arbeitet sich an deutschen Geschichten und Idealen ab und geht gern ins Musiktheater. Ihn interessiert eine spartenübergreifende Arbeitsweise. ​​​​

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2022 begann er sein Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Vor und während des Studiums assistierte und hospitierte er im Musik- und Sprechtheater. 2022 inszenierte er am tjg. Dresden das Stück ONE WAY TICKET. Während des Studiums entstanden u. a. die biografische Arbeit WÄHREND DER INSZENIERUNG FÄLLT EIN SCHUSS, eine HAMLET-Adaption und der Kurzfilm STIGMA, der 2025 in Brüssel Weltpremiere feierte. Mit PLAY OF REVELATION realisierte er ein spartenübergreifendes Musiktheaterprojekt. Zuletzt entwickelte er eigene Performances für das Kunstmuseum Stuttgart und das Schauwerk Sindelfingen. Mit einer Neuadaption der Oper DER FREISCHÜTZ im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele schließt er im Sommer 2026 sein Regiestudium ab.

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Max Porstmann
Während der Inszenierung fällt ein Schuss. © Steven M. Schultz
© Stella Butz
"Peacemaker", Kunstmuseum Stuttgart 2025 © Jona Rackow
Max Porstmann
Behind the Scenes © elaschiesst

​​eigene Arbeiten Inszenierungen

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​​Regie: »Der Freischütz«, Oper frei nach Carl Maria von Weber, Ludwigsburger Schlossfestspiele 2026

 

Regie und Konzept: »Play of Revelation«, ein Lobpreisoratorium, Musiktheater, ADK Ludwigsburg 2025

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Regie: »Hamlet Fleisch Maschine« (nach W. Shakespeare), mit Auszügen aus »Die Hamletmaschine« (H. Müller), ADK Ludwigsburg 2025

 

Regie: »Sonne, los jetzt!« (E. Jellink), szenisches Projekt im Rahmen des Studiums, ADK Ludwigsburg 2024

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Regie und Buch: »One Way Ticket. Das einzige Rettungsboot, das nötig ist«, Theater Junge Generation Dresden 2022

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​​eigene Arbeiten Performances

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Performance: »3000 Kühe«, Durational Performance im Rahmen der Ausstellung »Mario Schifano. When I remember«, Schauwerk Sindelfingen 2025/26

 

Performer: »Lorem Ipsum. Ein Manifest zum Vergessen«, Performance von Pino Pertl, ADK Ludwigsburg 2025

 

Performance: »Peacemaker«, inspiriert vom gleichnamigen Gemälde von K. R. H. Sonderborg, im Rahmen der Ausstellung »Doppelkäseplatte«, Kunstmuseum Stuttgart 2025

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Konzept und Performance: »Während der Inszenierung fällt ein Schuss.«, biografisches Projekt, ADK Ludwigsburg 2024

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kollektive Arbeit: »Schauessen« im Rahmen der »Nacht im Salonwald«, inszenierter Nachtspaziergang, Ludwigsburger Schlossfestspiele 2024

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​​eigene Arbeiten Film

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Regie und Buch: »Stigma«, Kurzfilm, Filmakademie Baden-Württemberg 2024, Weltpremiere beim »Brussels International Fantastic Film Festival 2025«, Deutschlandpremiere beim »54. Internationalen Studierendenfilmfestival Sehsüchte«, eingeladen u. a. zum »22. Neisse Filmfestival« und zum »Lund Fantastic Film Festival 2025«, nominiert für den »Baden-Württembergischen Filmpreis 2025« in der Kategorie Beste Visual Effects

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​Stationen Studium​​

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2022–2026: Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, Jahrgangsmentor: Tomáš Zielinski, Projektmentor*innen u. a.: Ludger Engels, Felicitas Brucker, Christina Rast und Björn Auftrag, Gastsemester an der Filmakademie Baden-Württemberg

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​Stationen Assistenzen, Hospitanzen​​

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Regieassitenz und Video: »Ein Stück Geschichte«, Dokumentartheater von Antje Schupp, R: Antje Schupp, Wilhelma Theater Stuttgart 2026

 

Regieassistenz: »Emil und die Detektive«, R: Kristo Šagor, Theatersommer Ludwigsburg 2025

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Regiehospitanz: »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, R: Ulrike Schwab, Staatsoper Stuttgart 2024

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Regie- und Dramaturgiehospitanz: »The Rocky Horror Show«, R: Sebastian Ritschel, D: Kerstin Weiß, Alter Schlachthof Dresden 2022

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Regiehospitanz: »Ein Blick von der Brücke«, R: Manuel Schöbel, Landesbühnen Sachsen 2022

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Regieassistenz: »Glück ist ein verhexter Ort«, R: Elisabeth Guzy, Landesbühnen Sachsen 2021

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Regiehospitanz: »Ein Sommernachtstraum«, R: Annett Wöhlert, Mittelsächsisches Theater Freiberg 2021

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​Stationen Sonstiges​​

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2021-2022: BFD Kultur an den Landesbühnen Sachsen, Bereich Dramaturgie

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2020-2022: Realisierung diverser Werbefilmprojekte u.a. für die Stadt Oederan

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2018-2021: Leitung der Theater AG des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Freiberg

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2015-2020: Spieler am TheaterJugendClub Freiberg bzw. JugendTheater Mittelsachsen, Tätigkeit als Kleindarsteller und Statist am Mittelsächsischen Theater​

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​​Kontakt​​ porstmannmax@gmail.com

​​​​​​Instagram @maxporstmann​​

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