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One Way Ticket. Das einzige Rettungsboot, das nötig ist.
Projektart
Stückentwicklung „tjg. tak-ticker“
Premiere
16. Juni 2022
Ort
tjg. Theater Junge Generation Dresden
Rolle
Regie und Buch
Ein riesiges Schiff bauen, gemeinsam und für alle. Und von jeder Art zwei. Um die Welt vor sich selbst zu retten. Die Hybris war dem Menschen schon immer eigen und im Streben nach Superlativen überschätzte man sich schon zu Zeiten des Alten Testaments. Geblieben sind auch heute noch die Fragen nach Verteilung: Wer darf mit und wer nicht?
Max Porstmann und sein Ensemble gehen diesen Fragen nach und verweben auf der Bühne die Geschichten über den Bau der Arche Noah mit dem Sinken der Titanic.
https://www.tjg-dresden.de/inszenierung/tjg-tak-ticker-2022
Es spielen: Amalia Himmel, Lisa Hoba, Isabell Kober, Luise Mühr, Nane Schramm, Nele Zwanzig | Konzept und Regie: Max Porstmann | Bühne und Kostüme: Svenja Illgen | Hospitation Licht und Ton: Alexander Buzek | Coaching: Anna Lubenska
Presse:
"In 'One Way Ticket. Das einzige Rettungsboot, das nötig ist' verwebt Jungregisseur Max Porstmann die zwei größten Bootsgeschichten der Menschheit Arche Noah und Titanic miteinander. Angefangen mit der Frage, wer überhaupt mitkommen darf, auf ein Boot, das die Sintflut überstehen soll. Zwei von jeder Art, das ist klar. Aber braucht es wirklich Würmer? Oder Mücken? Diese Probleme gab es bei der Titanic nicht. Hier fuhr mit, wer ein Ticket hatte. Obendrein galt sie als unsinkbar. Wer braucht also so viele Rettungsboote? Bis dieser Hochmut und ein Eisberg dem Schiff zum Verhängnis wurden. Überlebt haben vorwiegend Passagiere der ers-ten Klasse, denn deren Kabinen waren direkt am Deck und somit am nächsten an den wenigen Rettungsbooten. Eine Geschichte über das Streben nach Superlativen und wie Arroganz zum Scheitern führt. [...] Die abwechslungsreiche Inszenierung widmet sich einem komplexen Thema, reitet dabei geschickt die Welle zwischen Humor und Pathos und hat das Potenzial, den Zuschauer auch längerfristig zu beschäftigen." (Dresdner Neueste Nachrichten, 18.06.22)









